Über uns

Landhaus Rabenhorn - Gaststätte Wittenförden

Seit 1977

Unsere Familie konnte die ehemalige HO-Gaststätte, die damals bereits zwei Jahre geschlossen war, erwerben. Im Januar 1977 begannen wir mit dem umfangreichen Umbau. Ein halbes Jahr später konnten wir eröffnen. Der damalige Bürgermeister hat uns sehr unterstützt. Durch seine Anregung kamen wir auch zum Namen des Hauses – „Rabenhorn“ – das ein Waldstück von Wittenförden bezeichnet.

Landhaus Rabenhorn heute

Auch heute noch kochen wir nach Hausmanns‘ Art und erfreuen damit jung und alt, welche uns schon seit Generationen die Treue halten.

Impressionen von damals

Landhaus Rabenhorn - Gaststätte Wittenförden (12)

Landhaus Rabenhorn Terrasse

Landhaus Rabenhorn

Auszug aus dem Buch „Ein Dörp in uns Heimat stellt sick vör“

Zur Entwicklung unseres Ortes [Wittenförden] gehörte im 17. Jahrhundert neben dem Forsthof das erste Krug- und Försterhaus. Bei einem Großbrand wurde es 1827 völlig zerstört.

Mit den Büdner- und Häuserbauten entstanden die Krugwirtschaften. Eine Krugwirtschaft gab es etwa bis 1836 in der heutigen Schweriner Straße. Das Bürdnerhaus und zwei Nachbarhäuser in der Nähe der Sandkuhle brannten 1920 ab.

Alle Gebäude wurden danach massiv wieder aufgebaut. Die dritte Krugwirtschaft, zu einer Doppelbüdnerei zunächst gehörig, zeigte fortschreitende, moderne Veränderungen bedingt durch den häufigen Besitzerwechsel. Einige Besitzer führten nebenher ein Kolonialwarengeschäft.
Die vierte Krugwirtschaft wurde als Gasthof „Zur Linde“ bezeichnet. Neben den Gaststättenräumen gab es auch einen großen Saal, der bei Festlichkeiten früher und heute (…) genutzt wird.